Die böse Null greift hart durch

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Wir haben von der ominösen bösen Null schon oft gelesen und gehört. Sie ist das böse Monster, welches unsere Zinsen frisst. Das Nullzinsniveau hindert uns daran, dass unsere Spareinlagen sich vermehren. Dies bedeutet für uns, dass wir unser Geld den Banken für ihre Geschäfte geben, aber wir  bekommen leider keine Zinsen.  Die DWS hat der bösen Null nun ein angsteinflößendes Gesicht geben, welchem ihr euch hier stellen könnt?

Was bedeutet die böse Null für uns?

Einfach erklärt bedeutet es folgendes: Durch die anhaltende Inflation bekommen wir im Schnitt nur noch 0,26 % Zinsen auf unserer Spareinlagen. Dies bedeutet, dass sich unser Kapital erst in 290 Jahren verdoppeln würde. Bei einem Zinssatz von 4.6 %, der in den 1980er Jahren gängig war, sind es nur 16 Jahre gewesen. Dies bedeutet natürlich ebenfalls einen gewaltigen Kaufkraftverlust, denn wer kennt es nicht, dass wenn die Zinsen bei einer größeren Geldanlage mal auf dem eigenen Konto landeten, dass sich das was gegönnt wurde?

Viele von uns horten ihr Geld bei niedrigen Zinsen auf Sparbüchern, Girokonten, Tagesgeldkonten und Festgeldkonten, aber die bringen einem halt kaum bis gar keine Zinsen. Doch was ist die Alternative?

Wie kann Ihr Geld der bösen Null entkommen?

Es gibt alternative Geldanlagen, welche noch heute wesentlich mehr Zinsen ausspucken. Hier gibt es vor allem Investmentfonds oder Aktienfonds, die Ihnen höhere Zinsen versprechen. Natürlich ist das Spiel mit den gewinnversprechenden Fonds auch mit etwas Risiko verbunden, weil sich Fonds auch immer mit Schwankungen herumärgern müssen. Doch mit der richtigen Beratung und der darin aufgezeigten Perspektive können Sie ihr Geld auch heute noch vermehren. Es ist halt nicht mehr so einfach und gemütlich wie früher, doch müssen wir nicht immer für mehr Geld auch ein wenig arbeiten? In diesem Fall liegt die Arbeit in der Findung eines individuellen Beratungstermins, in dem Ihnen die Optionen, Möglichkeiten und Chancen aufgezeigt werden.

Wenn Sie über mehr Lösungen erfahren wollen, dann schauen Sie auf der Seite zur Kampagne #BöseNull nach, denn da erfahren Sie vieles mehr.

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