Das Spiel mit den binären Optionen | Der MACD Indikator

Wir haben bereits zum Start unseres Finanz-Blogs das Thema der binären Optionen behandelt, weil nicht nur Experten aus dem Finanzsektor mit diesem Thema in Berührung kommen, sondern weil durch viele TV-Spots oft das Gefühl vermittelt wird, dass jeder damit schnelles Geld machen kann. Zu Anfang wollen wir aber erneut darauf hinweisen, dass auch dieses Finanzgeschäft seine Tücken hat und auch die Laien unter Ihnen sich ausgiebig mit dem Thema beschäftigen sollten, wenn Sie sich dazu entschließen solch ein Konto bei einem der zahlreichen Anbieter zu eröffnen. In Kombination mit vielen Ratgebern und Expertentipps, können Sie zwar Ihren Einsatz vermehren, doch sollten ständig am Ball bleiben, um keine Verluste einzufahren. Wie bei allen Spekulationen sind hier verschiedene Trends, Statistiken und Analysen gefragt, die über Erfolg und Misserfolg eines Handels entscheiden.

Finanzgeschäfte sind meistens auf lange Sicht erfolgreich, wobei in der Werbung eher mit dem kurzfristigen und sofortigen Erfolg geworben wird. Um einen längeren Zeitlauf von Binären Optionen zu analysieren, ist zum Beispiel der MACD Indikator ein Hilfsmittel, welches in einigen Bereichen sinnvoll und effektiv eingesetzt werden kann.

Worum geht es bei dem MACD Indikator?

Wer sich wirklich in der Finanzwelt und mit dem nötigen Fachbegriffen zu diesem Thema auskennt, der klickt oben auf den verlinkten Ratgeber zu diesem Thema. Für einen Einstieg wollen wir in diesem Artikel sorgen, auch wenn unsere Kerngebiete eigentlich woanders liegen. Bei den Binären Optionen geht es darum, dass aktuelle Trends mitgenommen werden. Dies bedeutet, dass in diesem Geschäft schnell gekauft und verkauft wird, um kleine Gewinne mitzunehmen, dessen Summe von vielen kleinen Geschäften den Erfolg am Ende ausmachen. Gerade bei kurzlebigen Geschäften ist die Analyse von kurzen Zeiträumen sehr bedeutend. Hier greift nun der Moving-Average Convergence-Divergence (MACD) Indikator, der unterschiedliche Zeitintervalle zweier EMAs vergleicht, um dem Nutzer ein Kaufsignal oder ein Verkaufssignal zu geben, welches sich aus der Erkenntnis einer Trendlinie ergibt.

Dies bedeutet im Klartext, dass der Kursverlauf seiner Optionen auf einen engen Zeitraum beobachtet und gegenübergestellt wird. Dabei ist es wichtig, dass nicht zwei exakte Zeitpunkte, wie zum Beispiel der Kurs am Tag des Kaufs und der aktuelle Stand verglichen werden, sondern Zeitintervalle, um das Leben in dieser Position zu verstehen. Der MACD Indikator ist für einen Zeitraum von 9 bis 26 Wochen aussagekräftig, so dass hier also nicht wie im klassischen Saisongeschäft zwei komplette Jahre mit all seinen saisonalen Besonderheiten verglichen werden, sondern kleine Zeiträume analysiert werden können.

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