Chartananalysen als Trader richtig nutzen

Wir bekommen wöchentlich Kooperationsanfragen zu dem Thema „Trading“ und „Börse“ und haben viele davon bereits abgewiesen. Doch mittlerweile hat dieses Thema einen Nerv bei mir getroffen, so dass ich mir nicht nur die Webseiten hinter den Anfragen anschaue, sondern meinen eigenen Gedanken und Ideen im Internet recherchiere. Mathematik und Statistik waren schon zu meiner Schulzeit zwei für mich sehr interessante Themen. In beinahe jeder Anfrage hier auf dem Blog oder auch in meinem privaten Instagram-Account ging es um das schnelle Geld mit ein paar wenigen Handgriffen und ich sollte dafür auch kein Wissen mitbringen. Diesen Anfragen begegne ich sehr skeptisch, aber hab mich mal auf die Suche nach echten Tipps für Trader und Spekulanten gemacht und bin dabei auf eine interessante Herangehensweise gestoßen.

Kurzfristige Chartmuster erkennen

Wir kennen vielleicht alle die Börsenkurse, vor allem die DAX-Kurse als Teil der Nachricht. Hier bekommen wir weitreichende Trendanalysen zu sehen. Ähnliche Charts habe ich von meinem Versicherungsmakler bekommen, als ich diese Woche eine private Rentenversicherung abschloss. Ich wusste bis zu diesem Zeitpunkt nicht, dass ich hier passiv ebenfalls als Trader unterwegs bin und ich nun einen Fond ganz genau begutachten werde. Bei dem CFD-Trading zum Beispiel, geht es oft um kurzfristige Entscheidungen während eines Kursverlaufs und da sollten Anleger eine Chartkurve nicht nach einer langfristigen Tendenz betrachten, sondern sich die kleinen Mikro-Änderungen im Kursverlauf genauer anschauen. Daraus ergeben sich wiederkehrende Verläufe, die im Rahmen der jeweiligen Wahrscheinlichkeiten analysierbar sind. Dieses komplexe System finde ich hochspannend und habe den Artikel „Chartmuster und Chartformationen helfen bei der Handelsentscheidung“ mehrfach gelesen, um die kleinen Muster innerhalb der Verlaufskurve entsprechend deuten zu können.

Social-Trading als Einstieg in das Trading

Ein spannender Einstieg in das Thema „Trading“ ist in meinen Augen das „Social-Trading“. Hier agiert eine Community öffentlich und so können Strategien und Entscheidungen erst kopiert, dann optimiert auf eigene Faust ausprobiert werden. Natürlich ist dies für Privatanleger trotz der öffentlichen Einsicht in andere Profile ein Risiko und bedarf einer gewissen Vorbereitung und die Aneignung von hilfreichen Kompetenzen, wie zum Beispiel die hier vorgestellt Methode der Analyse von Charts auf einer Mikro-Ebene.